Wir denken nicht in Quartalen, sondern in Generationen

Liebe Leserin, lieber Leser,

wir, die Verlage der deutschen Bonnier Gruppe – arsEdition, Carlsen, die Münchner Verlagsgruppe, Hörbuch Hamburg, Piper, Thienemann-Esslinger, die Ullstein Buchverlage und der Wimmelbuchverlag –, gehören zum schwedischen Familienunternehmen Bonnier mit Sitz in Stockholm. Nach wie vor befinden sich die Verlagsaktivitäten der Bonnier Gruppe zu 100% im Besitz der Familie Bonnier.

Unsere Eigentümer sind seit über 200 Jahren im Verlagswesen tätig. Sie blicken somit auf die Entwicklung der Geschäftstätigkeit nicht in Quartalen, sondern denken in Generationen. Diesen langfristigen Ansatz verfolgen wir auch mit unseren deutschen Verlagen – und dazu gehört es, dass wir uns mit Nachhaltigkeit beschäftigen: nicht nur, aber unbedingt auch im Sinn von Klima- und Umweltschutz.

So wie unsere Bonnier-Verlagskolleg:innen in Schweden, England, Finnland, Dänemark, Polen und Norwegen befinden wir uns in einem kontinuierlichen Prozess der Verbesserung in Hinblick auf die CO2-Emissionen infolge der Produktion unserer Bücher und Hörbücher.

Um diese Prozesse, die von den Experten bei South Pole begleitet werden, soll es in den nächsten Abschnitten gehen: darum, was uns rund um das Thema Klimaschutz beschäftigt; welche ersten Erfolge uns dank der Aktivitäten engagierter Kolleginnen und Kollegen bereits gelungen sind; und auf welche Weise wir auch auf unsere Geschäftspartner:innen einwirken konnten. Wir wollen darlegen, in welchen Bereichen die größten Herausforderungen liegen, mit welchen Ergebnissen wir noch nicht zufrieden sind – und warum es uns dennoch gelungen ist, dass wir schon jetzt, also seit Beginn des Jahres 2021, klimaneutral arbeiten.

Wir sind froh über die Klimaneutralität unserer Produkte – deshalb werden unsere Bücher seit diesem Jahr mit einem Hinweis versehen, der darüber informiert, dass wir Verantwortung für Klima- und Umweltschutz übernehmen. So bekommt der Käufer die Gewissheit, dass er ein klimaneutrales Produkt erwirbt.

  • Christian Schumacher-Gebler, Bonnier Media Deutschland
  • Dagmar Becker-Göthel, arsEdition
  • Ralph M. Danna, BuchVertrieb Blank
  • Renate Herre, Carlsen Verlag
  • Johannes Stricker, Hörbuch Hamburg
  • Christian Jund, Münchner Verlagsgruppe
  • Felicitas von Lovenberg, Piper Verlag
  • Bärbel Dorweiler, Thienemann-Esslinger
  • Karsten Kredel, Ullstein Buchverlage
  • Walter Unterweger, Wimmelbuchverlag
Das Pariser Klimaabkommen

Im Zentrum unserer Überlegungen stehen die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens 2015, aus denen wir eigene Ziele für unsere Verlagsgruppe abgeleitet haben. Erstens: unsere CO2-Emission innerhalb von fünf Jahren ab 2020 um 25 Prozent zu senken. Und zweitens: bereits ab 2021 klimaneutral zu produzieren, indem wir nicht vermeidbare CO2-Emissionen durch Investitionen in zertifizierte Kompensationsprogramme ausgleichen.

Um diese Ziele zu erreichen haben wir in den Jahren 2018 und 2019 einen aufwendigen Analyse- und Rechercheprozess in den deutschen Bonnier Verlagen eingeleitet und abgeschlossen. Dabei wurden nicht nur die verlagseigenen Bürostandorte mit den dort tätigen Kolleg:innen einbezogen, sondern sämtliche nationale und internationale Partner, die in die Produktion unserer Bücher und Hörbücher involviert sind. Angeleitet, unterstützt, überprüft und begleitet wurden wir dabei von der Firma South Pole, die mehr als tausend Kunden in über zwanzig Ländern hilft, die Risiken des Klimawandels zu verstehen und Handlungsmöglichkeiten für eine klimafreundlichere Produktion abzuleiten.

Dabei galt es in einem ersten Schritt herauszufinden, an welchen Stellen unseres täglichen Handelns welche CO2-Emissionen anfallen – innerhalb der Verlage wie bei unseren externen Auftragnehmern. In einem zweiten Schritt wurden Maßnahmen bzw. Areale definiert, um unsere CO2-Emission durch Veränderungen der Prozesse zu reduzieren. Im dritten und letzten Schritt wurde erörtert und festgelegt, in welchen Bereichen und für welche konkreten Projekte wir uns finanziell engagieren werden, um jene CO2-Emission zu kompensieren, die wir bei der Produktion unserer Bücher auch nach Umsetzung von emissionsreduzierenden Maßnahmen nicht vermeiden können.

Die Entscheidung fiel auf Investitionen in Projekte zur Wiederaufforstung wie zur Verhinderung der Abholzung von Wäldern.

Wo entsteht unsere CO2-Emission?

Für die deutsche Bonnier-Gruppe ergibt sich die im Folgenden dargestellte Klimabilanz.

Deutlich wird vor allem, dass mit ca. 75 Prozent der weitaus größte Teil unserer CO2-Emissionen auf die Produktionsprozesse entfällt – und dabei primär auf die bei der Herstellung von Papier verursachte Umweltbelastung sowie den Druckvorgang.

Ein anderer relativ hoher Posten an CO2-Emission wird durch den Transport unserer Produkte von den Produktionsstätten – teilweise in Asien und Osteuropa – zu unserer Auslieferung verursacht: Er schlägt mit ca. 13,4 Prozent zu Buche.

Eingekaufte Druckdienstleistung
74.8%
Transportleistung in unser Auslieferungslager
13.4%
Transport zum Buchhandel
3.5%
Fahrten der Mitarbeiter:innen
3.5%
Geschäftsreisen
1%
Andere
3.8%
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Vermeidung von CO2-Emission

Aus dem für die Bonnier Verlage vorliegenden South-Pole-Report ergab sich ein „Fünf-Säulen-Ansatz“, um die CO2-Emission ab 2019 in diversen Bereichen um 25 Prozent innerhalb von fünf Jahren zu reduzieren. Zwei dieser fünf Säulen betreffen „direkte Emissionen“ (verursacht an den Verlagsstandorten), die drei anderen „indirekte Emissionen“ (verursacht durch die Tätigkeiten unserer Auftragnehmer):

Direkte Emissionen

Energieverbrauch in den Verlagen

In unseren Verlagen werden durch Stromverbrauch – für Bürobeleuchtung, die EDV-Komponenten (Server, PCs/Laptops, Bildschirme, Kopierer) sowie in Teeküchen – die mit weitem Abstand höchsten CO2-Emissionen erzeugt. Erklärtes Ziel ist es, diese Stromversorgung, sofern es aktuell nicht der Fall ist, auf Basis von erneuerbaren Energiequellen zu gewährleisten.

Fuhrpark

15 Prozent des direkten CO2-Emissionsaufkommens entstehen durch die von den Verlagen genutzten Geschäftsfahrzeuge.

Zur Verringerung sollen die mit Verbrennungsmotoren betriebenen Fahrzeuge (derzeit mehr als 95 Prozent) durch solche mit Elektroantrieb ersetzt werden.

Indirekte Emissionen

Geschäftsreisen

Da bei Geschäftsreisen per definitionem externe Unternehmen für die CO2-Emission „verantwortlich“ sind, fällt dieser Bereich in den indirekten Einflussbereich. Gleichwohl nehmen wir durch unser Handeln – hier: unser Buchungsverhalten bei Geschäftsreisen – Einfluss auf den CO2-Ausstoß externer Unternehmen.

Deshalb werden wir Kurzstreckenflüge, wo immer möglich, durch Zugfahrten ersetzen.

Papierherstellung

Bei unserem Geschäftsmodell ist die Papierherstellung die größte Einzelquelle für Emissionen. Innerhalb von Bonnier Books (Schweden, Deutschland, UK, Finnland, Dänemark, Polen und Norwegen) fallen für die Gewinnung einer Tonne Papier und Papierprodukten im Durchschnitt rund 850 Kilogramm CO2 an. Bis 2025 soll sich dieser Wert auf 425 Kilogramm CO2 pro Tonne halbieren.

Um dieses Ziel zu erreichen sollen zukünftig alle verwendeten Papiersorten nach CO2-Emissionsbedarf klassifiziert werden. Das ist bereits für die Produktion innerhalb Europas anspruchsvoll, bei asiatischen Produktionsstätten wird die Klassifizierung – zum Teil auf Grund mangelnder Transparenz der Daten – nochmals erschwert. Trotzdem ist es angesichts des Emissionsvolumens in diesem Bereich eines der vordringlichsten Ziele. Nur wenn bei der Papierherstellung die CO2-Emission signifikant reduziert werden kann, lässt sich das Gesamtziel erreichen, die CO2-Emission bis im Jahr 2025 um 25 Prozent gegenüber dem Jahr 2019 zu senken.

Druckdienstleistungen

Bonnier verfügt – wie fast alle Verlage, die im Publikumsmarkt tätig sind – über keine eigenen Druckereien. Druckdienstleistungen werden extern eingekauft und fallen damit in den Bereich der indirekten Emission. Die CO2-Emission hängt in diesem Bereich von drei wesentlichen Faktoren ab: verwendetes Rohmaterial, sämtliche Transportwege sowie Energieverbrauch beim Drucker. Unter Berücksichtigung dieser drei Faktoren ergibt sich bei den von Bonnier beauftragten Anbietern eine große Bandbreite der CO2-Emission.

Um hier in Zukunft die CO2-Emission im geplanten Korridor zu senken, müssen sämtliche Anbieter externer Druckdienstleistung, mit denen wir derzeit arbeiten, klassifiziert werden. Nach und nach werden wir nur noch mit jenen Anbietern zusammenarbeiten, die definierte Zielwerte nicht überschreiten.

Kompensation und Erneuerung

Für Emissionen, die wir derzeit nicht vermeiden können, investieren wir ab 2021 in Emissionsreduktionsprojekte, die von unabhängigen Dritten zertifiziert wurden. Wir haben Klimaprojekte zum Schutz von Naturwäldern und zur Aufforstung ausgewählt. Dabei gleichen wir unsere ermittelten CO2-Emissionen nicht nur eins zu eins aus, sondern investieren zusätzliche 20 Prozent in die ausgewählten Klimaschutzprojekte.

Auf diese Weise stellen wir sicher, dass geringfügige jährliche Schwankungen bei der Ermittlung unserer Klimabilanz garantiert ausgeglichen werden. Wir folgen bei dem, was wir als „klimaneutral“ bezeichnen, dem führenden Industriestandard „PAS 2060“, der vom British Standards Institute entwickelt wurde.

Für jedes Vergütungsprogramm, das wir sponsern, werden wir weitere 20 Prozent entschädigen. Auf diese Weise entziehen wir der Atmosphäre mehr Treibhausgase als wir emittieren. Schutz von Planet, Mensch und Wohlstand durch ein einziges Projekt – Verbesserung von Wasserqualität und Wasserquantität – Verbesserung der Ernährungssicherheit – Biodiversität schützen – Schaffung von Arbeitsplätzen durch nachhaltige Waldbewirtschaftung und Produkte – Kohlenstoffemissionen aus der Atmosphäre absorbieren. Mit all diesen Maßnahmen können wir Bonnier Verlage unseren Kunden garantieren, dass sie klimaneutrale Bücher und Hörbücher erwerben. Zugleich übernehmen wir Verantwortung für kommende Generationen: unsere Produkte sollen ihr Leben auf dieser Erde nicht beeinträchtigen.

Nachhaltige Produktion – Verzicht auf Folie

Wie dargelegt ist das vorrangige Ziel die Vermeidung von CO2 während des Entstehungsprozesses unserer Bücher und sonstigen Produkte – ganz gleich, ob diese physisch oder digital hergestellt werden. Zudem möchten wir Ressourcen schonen und Rohstoffe bzw. Materialien identifizieren, die für die Produktion unnötig sind.

So hat sich Bonnier, übrigens als erste große deutsche Verlagsgruppe, dafür entschieden, bei sehr vielen seiner Titel auf das Einschweißen der Bücher in Plastikfolie zu verzichten und stattdessen das Buch mit einer Art „Frischhalte-Siegel“ zu versehen. Das Siegel soll die Übergangsphase erleichtern und der Kommunikation gegenüber dem Buchkäufer dienen. Viele Verlage sind nach und nach dem Vorbild der Bonnier Verlage gefolgt und verzichten mittlerweile ebenfalls auf das Einschweißen der Bücher in Plastikfolie.

In der Branchenpresse wurde darüber berichtet:

„Sind wir bereit, auf Plastik zu verzichten?“, Buchreport, 10. Oktober 2018

Hardcover ohne Plastik, Börsenblatt, 9. Oktober 2018

Das Ringen der Branche mit der Einschweißfolie, Buchreport, 17. Juni 2019

„Die Zahl der Remissionen ist nicht gestiegen. Im Gegenteil.“, Börsenblatt, 18. Februar 2019

Verleger-Ausschuss fordert Ende der Einschweißfolie, Buchreport, 7. Dezember 2018

Bücher: Siegel, Schutzfolie oder unverpackt?, Börsenblatt, 16. Oktober 2018

Maßnahmen in den Verlagshäusern für mehr Nachhaltigkeit 

Die hier folgende Auflistung einzelner Maßnahmen und Veränderungen soll zeigen, was sich abseits der zuvor genannten fünf Säulen in unseren Verlagen getan hat, um unsere Nachhaltigkeitsbilanz zu verbessern. Jeder der aufgelisteten Punkte wurde in mindestens einem, häufig sogar in vielen und mitunter auch in allen Verlagen der Bonnier Gruppe umgesetzt:

  • Wechsel zu Ökostrom für die Verlagsstandorte
  • Recyclingpapier für Kopierer, Drucker und Geschäftskorrespondenz 
  • Nachhaltiges Büromaterial
  • Klimafreundliches Catering (z.B. saisonales Obst aus der Region)
  • Trinkwasser-Spender zur Aufbereitung von Leitungswasser
  • Umstellung auf energiesparende Beleuchtung
  • Abschaffung von Kaffee-Einwegsystemen
  • Fair gehandelter Kaffee und Tee
  • Anbringung von Zeitschaltuhren für Lichtanlagen
  • Umstellung der Korrekturprozesse auf digitale Arbeitsweise
  • Wiederverwertung von Verpackungsmaterialien
  • Bienenbeete im Verlagsgarten